Videos · Schreibtisch-Nachrichten

Walliser Schafe haben schwarze Nasen

Bevor die Schafe nach der sommerlichen Alpzeit geschoren werden, müssen sie sich noch einem SchönheitsWettbewerb stellen. Also echte Diven haben wir keine entdeckt,  aber hoch interessierte Tiere, oder wie SchweizerInnen sagen: „gwundrigi“.

Ein paar Tage später sind wir ihnen wieder begegnet. Also geschoren wirken sie schon etwas nackt, aber immer noch sehr liebenswert.

Fantasien · Fundstücke des Grauens · Politik

Den Schuetzen fehlt der Nachwuchs

wir-brauchen-junge-schuetzen-2017-LNZ

Da sind sie wieder die „Dunkeln Zeiten“ geht mir heute als erstes durch den Kopf, als mein Blick über die Titelseite der Luzerner Zeitung schweift. Zum einen „sehen Fahrlehrer schwarz“, dann bleiben den „Gletschern noch 80 Jahre“, die Bauern (auch Schwarzmaler genannt) fahren 2017 ein Rekordergebnis ein und „Den Schützen fehlt der Nachwuchs“ (eine kleine kostenlose Werbung für den Schweizer SchiessSportverband).

Beim letzten Beitrag stocken mir die Hirnsäfte und ich sehe die unglaublichen Szenen aus Las Vegas vor dem geistigen Auge. Das Täterbild taucht auf. Ich erkenne einen 64jährigen Mann, der nicht nur mich mit Rätseln überschüttet.

Und jetzt das! Meine GeschichtenKanäle spintisieren. War er der letzte Mörder, da der Nachwuchs fehlt? Oder hat das alles gar nichts miteinander zu tun. Bin ich wirklich nur ein GeschichtenErzähler. Ich weiss es nicht. Aber ich bin mir sicher, dass die Schützenvereine, egal ob vereint oder nicht, aussterben. Dann kann ich „von den alten, schwarzen Zeiten“ erzählen, wie es damals, als ich fast 66jährig, war.  Und das ist wahr.

VertiefungsLink: Luzerner Zeitung