Wallis 1932 - 1934 Fotos

Neues Projekt – Wallis 1932 – 1934 (Private Fotos)

Wer mich kennt, weiss das ich über ein relativ grosses Archiv verfüge. Darin finden sich viele Bücher, aber auch Fotos und anderes Sammelsurium. Da wären z.B. auch Weihwasser- Gefässe für den Hausgebrauch zu finden.

Heute starte ich einen neuen Einblick in ein FotoAlbum, das aus privaten Quellen stammt. In diesem Album befinden sich grösstenteils Aufnahmen aus dem Wallis, aus den Jahren 1932 bis 1934. Ich erlaube einen Querschnitt, ohne allzu persönliches zu zeigen. Dabei hoffe ich natürlich auf eurer Verständnis.

Die 1. Aufnahme stammt aus dem Jahre 1934. Sie wurde auf 1471 m ü.M., im Weiler Finnen gemacht.
Weitere Informationen zu Finnen: hier

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Militärbekleidung darf nicht Mode sein – auch nicht in Luzern

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Seit längerer Zeit kann beobachtet werden, dass militärische Tarnkleidung als hippe Bekleidung gilt. Dieser Trend hat mittlerweile auch das gehobene Herrn-Mode-Geschäft erreicht. Bei einem kürzlichen SonntagsSpaziergang musste ich bei dem renommierten  Laden Gränicher-Mode an der Pilatusstrasse in Luzern die gezeigte Schaufenster-Dekoration, bzw. Auslage, mit grossem Staunen, wenn nicht gar Ärger, wahrnehmen.

Abgesehen von der Jacke, die ich als völlig überflüssig betrachte, verwundern mich die Gliedmassen.
Relevante Fragen:
Hat der Träger der Jacke wirklich aus dem Krieg Hände und Arme als Erinnerungsstücke mitgebracht? Oder war er ein Massenmörder, der unter einem Kriegstrauma leidet? Ist er Schweizer oder Ausländer, männlich oder weiblich?
Wie wirkt ein solches Schaufenster auf Touristen (Der Laden findet sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhof)? Was kann eine solche Präsentation bei Flüchtlingen auslösen? Dürfen das Kinder sehen?

Wie kommt das Modehaus, bzw. die Dekorateur*in, auf eine solche hirnverbrannte Idee.

Ich bin überzeugt, dass hier niemand weiter gedacht hat. Hauptsache die angebotenen Artikel sind modisch und verkaufen sich. Alles andere ist unwesentlich und Beilage. Oder so …