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SUBITO – Der Dokumentarfilm zum Sofortbild

SUBITO – DAS SOFORTBILD – TRAILER from RECK Filmproduktion on Vimeo.Die Luzerner Filmpremiere am 13. Dezember 2018, 19:00 Uhr im Stattkino, Bourbaki Panorama, Luzern. Der Regisseur ist persönlich anwesend.

  • Seit 1965 findet man mich hinter einer Polaroid-Kamera, also seit unendlichen 53 Jahren. Die Entwicklung der Polas haben meine Augen bis heute geprägt.
    In diesem Sinn freut es mich, dass der Filmer Peter Volkart sich dem Thema zugewandt hat und einen Dokumentarfilm präsentieren kann.
    Anlässlich der Luzerner Premiere im Stattkino ist der Regisseur für ein Gespräch anwesend. Ich werde “ein Wort” mitreden und auch aus meiner Sammlung ein paar ungewöhnliche Kameras zeigen. Mit etwas Glück bekommst du auch eine Original-Aufnahme. 

Alle Infos zum Stattkino im Bourbaki Panorama:
https://www.stattkino.ch/programm/film/98:subito-das-sofortbild

 

Ausstellungen · Kunst

Kunst hoch Luzern 2017 – 2. September

kunst-hoch-2017

Persönliches: Ja klar, Reisende wollen schauen. Egal ob Museen, Ladengeschäfte, Mal-so-Mal-so oder gar Kunsträume und Galerien. Es muss einfach geschaut werden. Meine Freunde wissen, dass ich mich aus gesundheitlichen Gründen vor 4 Jahren aus allem zurück gezogen habe. Also keine Kunst , fast keine Museen und keine oberflächlichen Kontakte mehr. Nach über 10 Jahren permanente Wachheit, lehne ich mich jetzt zurück und geniesse meine persönlichen Interessen.

Öffentlich: Neugierige GängerInnen erwartet ein Tag in Luzern der ganz der Kunst gewidmet wird. So ziemlich alles was mit Kunst zu tun hat, will sich am 2. September 2017 zeigen, präsentieren, die Aufmerksamkeit erhaschen. Kritisch betrachtet habe ich früher immer vom KunstTourismus gesprochen. Kann sein, muss aber nicht. Auch wer zu einem Marathon ansetzt, kann Neues entdecken oder alt bekanntem begegnen.

Politisch: Der Kanton Luzern will den ganz dicken Rotstift ansetzen. Sparen nennt man/frau das. Wer aber sparen muss, hat irgend wie was falsch gemacht, über seine Verhältnisse gelebt. Die Luzerner KunstSzene gehört sicher nicht zu den VerbraterInnen, wohl eher zu den SparerInnen. Also eher mit einem Leben in der gesellschaftlich unteren Schublade. Mehr Sparen geht gar nicht. Wer also unseren RegierungsVögten zeigen will, dass Kunst (und Kultur) wichtig ist, zeigt sich und ist unterwegs. Die Betroffenen danken.

Alles Infos finden sich <hier>