Geschichten aus dem Leben · Persönliches · Familie

Szenen einer Ehe: Telefonieren

Smartphone for Telephone

 

Ich: Schau mal hier, das ist eine ausgezeichnete App, die dir eine gute Übersicht gibt.
Sie: Warum brauche ich so was?
Ich: Eben, weil es dir eine gute Übersicht gibt.
Sie: Danke, ich brauche so was nicht. Ich habe die Übersicht auch so, in meinem Kopf.
Ich: Aber für was brauchst du dann ein SmarPhone?
Sie: Zum Telefonieren und ich begrenzt erreichbar bin.
Ich: OK. (Stimme abfallend)

Ich habe die Logik, die weibliche, wieder mal unterschätzt, oder so …

 

Konsum

Verkäuferinnen berichten von leeren Ladenkassen im unerwünschten Shopping-Tempel Mall of Switzerland


Die Mall of Switzerland ist zuweilen ziemlich leer. (Bild: pze)

Der Zentralschweiz quasi aufgedrängt und jetzt werden Schuldige gesucht, warum nicht alles so tut wie es muss.

Da wäre mal der Verkehr, bzw. die Tarife im Parkhaus (CHF 2.- p/Std.) Scheinbar wird dieser Tarif als unverschämt empfunden. Ich frage die Automobilisten*innen, wer eigentlich die Umweltschäden bezahlt?
Und dann benutzen 10% mehr als erwartet den ÖV (50% statt 40%). Das geht ja gar nicht, scheinbar. Ich meine, dass das Feigenblatt ÖV besser funktioniert, als erwartet. Gut so.

Dann hätten wir noch „die Jungen„. Die kaufkräftigen AHV-Rentner*innen und die obere Mittelschicht fehlt scheinbar. Die jungen Leute sind nicht die gewünschten Konsumenten*innen und nehmen den Tempel nur als *Bewegungsraum“* in Beschlag.
Ich meine dazu, dass die Gemeinde nicht die autonomen Bewegungsräume zur Verfügung stellt und somit sind diese gezwungen, selbständig ihren Raum zu erobern.

Zitat Central+: Das Publikum in der Mall of Switzerland ist jünger als erwartet. Das hat Folgen: Verkäuferinnen berichten von leeren Shops und dürftigem Umsatz. Speziell Modegeschäfte leiden nach dem Weihnachtsgeschäft unter der Flaute in der Mall. Doch es gibt auch eine erfreuliche Nachricht.

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