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Ist Helene Fischer Schweizerin?

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Der Beweis

Die Schweiz hat eine „Schwarze Woche“ hinter sich. Es begann mit dem Eurovision Song Contests 2017. Die Schweiz versuchte es mit einer Gruppe, die sich zum Teil aus Rumänen zusammen setzt (Timebelle). Ein hübsches Trallala-Liedchen, ohne Tiefgang. Vor ein paar Jahrzehnten hätte der Titel wohl in einer eigenen Liga gespielt. Aber heute? Nö.
Da machten es sich die echten Rumänen einfacher. Ihr Song „Jodel it“ wurde zum viel beachteten RunningGag. Die Rumänen haben eines unserer wertvollsten Kulturgüter geklaut und sind damit erfolgreicher als das Original, eben die Schweiz.

Wie aus gut unterrichteter Seite durch gesickert ist, soll nächstes Jahr mit der Gruppe „Oesch’s die Dritten“ zurück gejodelt werden.

Als flankierende Maßnahme hat der Bundesrat diese Woche beschlossen, dass die VentilKlausel für Bulgaren und Rumänen in Kraft gesetzt wird. So haben Personen aus diesen 2 Ländern nur noch beschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt in der Schweiz, für 12 Monate vorerst. Ein Schutz vor GesangsIndustrieSpionage?

Übers Wochenende knallte dann aber die absolute Bombe. Der Weltbild-Verlag Schweiz verkündete: „Das brandneue Album unserer Schlager-Königin„. Wer hätte das gedacht. Die ausserordentlich erfolgreiche Helene Fischer ist also Schweizerin und führt gleich noch so nebenbei die Monarchie ein.
Unbestätigte Reaktionen liegen bereits vor. So soll Beatice Egli in Deutschland um politisch-musikalisches Asyl nachgefragt haben. Innenminister Thomas de Maizière will den Antrag persönlich prüfen. Wie sie der Presse glaubhaft versicherte, wird sie in Deutschland keinesfalls jodeln.

Tja, liebe Freundinnen und Freunde. Da müsst ihr jetzt durch!

Flüchtlinge · Geschichte

Die Schweiz betrogen und belogen

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Schiller. Tell. Friedrich Schiller. Wilhelm Tell. Apfelschuss. Der Schweizer Held, Freiheitskämpfer. Rebell. Terrorist. Ueber mehrere Jahrhunderte wird der Mann verehrt, vermittelt in allen Schulen. Die Kinder staunen, die Jugendlichen ignorieren ihn und die Erwachsenen haben ihn verinnerlicht. Unser, mein Willy Tell. Apfelschuss.

In einer Innerschweizer Bibliothek lagert die Geschichte, aber ganz ohne Schiller. Unterschiede zur bekannten Version sind nicht gross zu entdecken.

Ach was! Als ich die Geschichte zum ersten Mal gehört habe, staunte ich nur. Das kann doch nicht war sein, aber schön ausgemalt. Der Vater schiesst dem Sohn einen Apfel vom Kopf, auf Befehl eines fremden Herrn. Nein! Das kann nicht sein.

Ich war sofort überzeugt, dass der Bauer gar nicht getroffen hat. Hastig verliess er anschliessend den Tatort, trauerte ein paar Tage um seinen Sohn und beschloss, den bösen Vogt zu beseitigen, für alle Zeiten. „Durch diese hohle Gasse muss er kommen“. Wieder ergriff er seine Armbrust, legte den Pfeil ein und … verfehlt ein weiteres Mal. Ein Bediensteter viel vom Pferd. Getroffen. Sterbend.

So stellte ich mir die echte Geschichte vor. Und ich stehe heute noch dazu. So muss es gewesen sein. Doch wo ist der Täter abgeblieben. Ungesicherte Quellen berichten, dass er auf der Flucht über den VierWaldStätterSee mit seinem Boot kenterte und versank. Ein klassischer Flüchtling, wie wir ihm heute tagtäglich begegnen.

So muss es geschehen sein. Erzählt es weiter! Die wahre Geschichte des Helden Wilhelm Tell. Alles andere ist nur Beilage.

Der Beweis für meine Enthüllung:

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