Archiv · Postkarten

Wenn Musik verzaubert – aber wie? (UpDate)

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Was ihr hier seht, ist eine Postkarte, die in den 1920er Jahre in Warszawa/Polen produziert wurde und sich in unserem Familien-Archiv findet. Eigentlich suchte ich heute etwas ganz anderes und entdeckte, wie kann es anders sein, das nicht gesuchte. Postkarten. Da ich leider die Schrift nicht mehr lesen kann (musste ich nur so im Alter von 12 – 14) bin ich auf Hinweise zum Text angewiesen. Ich hoffe, mir kann geholfen werden.

Jedenfalls ist die Karte wunderbar gemacht. Ich würde sagen, es handelt sich um eine Urversion einer Photoshop-Arbeit, oder so. Und dann das gezeigte Gerät. Mobil, transportabel, musikalisch. Aber auch hier. Um was genau handelt es sich?

Ich spreche mal bei Facebook 2 Freunde an, die mir möglicherweise helfen können.

Das Update ist dank Facebook da:

T.N. schreibt: Die „Maschine“ ist ein Radio (um 1920). Das sieht man daran, dass das Radio mit einem Kabel an einen sogenannten „Freischwinger“ angeschlossen ist. Freischwinger sind die Vorläufer der Lautsprecher.
S.R. schreibt: Schöne alte Neujahrskarte, „Wünscht Glück im neuen Jahr“.

 

 

Ausstellungen · Kunst

Kunst hoch Luzern 2017 – 2. September

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Persönliches: Ja klar, Reisende wollen schauen. Egal ob Museen, Ladengeschäfte, Mal-so-Mal-so oder gar Kunsträume und Galerien. Es muss einfach geschaut werden. Meine Freunde wissen, dass ich mich aus gesundheitlichen Gründen vor 4 Jahren aus allem zurück gezogen habe. Also keine Kunst , fast keine Museen und keine oberflächlichen Kontakte mehr. Nach über 10 Jahren permanente Wachheit, lehne ich mich jetzt zurück und geniesse meine persönlichen Interessen.

Öffentlich: Neugierige GängerInnen erwartet ein Tag in Luzern der ganz der Kunst gewidmet wird. So ziemlich alles was mit Kunst zu tun hat, will sich am 2. September 2017 zeigen, präsentieren, die Aufmerksamkeit erhaschen. Kritisch betrachtet habe ich früher immer vom KunstTourismus gesprochen. Kann sein, muss aber nicht. Auch wer zu einem Marathon ansetzt, kann Neues entdecken oder alt bekanntem begegnen.

Politisch: Der Kanton Luzern will den ganz dicken Rotstift ansetzen. Sparen nennt man/frau das. Wer aber sparen muss, hat irgend wie was falsch gemacht, über seine Verhältnisse gelebt. Die Luzerner KunstSzene gehört sicher nicht zu den VerbraterInnen, wohl eher zu den SparerInnen. Also eher mit einem Leben in der gesellschaftlich unteren Schublade. Mehr Sparen geht gar nicht. Wer also unseren RegierungsVögten zeigen will, dass Kunst (und Kultur) wichtig ist, zeigt sich und ist unterwegs. Die Betroffenen danken.

Alles Infos finden sich <hier>